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Winter
So bitter süss deine Gewalt berührt meine Sinne. Deine Augen so kalt, sprichst steht’s mit rauher Stimme.
Neblig kalt sind deine Nächte, der Schnee so rein auf den ich mich zur Ruhe bette, als wie ich dächte, er wäre gewesen letztes Jahr.
Deine Blumen sind aus Eis, das ich sie nicht zu Pflücken vermag. Die Tage grau, wein jedoch keine Träne, doch jeder stets zu warten weiss.
Doch dein Tod kehrt wieder, die Sonne junge Maid, doch du bist alt und schmilzt in wärme nieder.
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